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Dann doch lieber keine Einwegflasche

Eine Kunststoffwasserflasche kann durchschnittlich ca. 50mal gereinigt und wieder befüllt werden. Mit diesen Worten verdeutlichte Frau Popp-Köhler vom AZV in Hof die Wichtigkeit zum sparsamen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen.
Wie drängend das Thema Recycling v. a. auch im Bereich Plastik ist, zeigte Frau Popp-Köhler am Montag den Umweltbeauftragten der Unterstufe (Klasse 5-7) im Rahmen des diesjährigen Kooperationsprojektes am Beispiel eines gestrandeten, toten jungen Pottwals in dessen Magen 29 kg Plastik gefunden wurde. Dieser Wal war mit vollem Magen qualvoll verhungert.
Wenn man sich dann noch überlegt, an welchen Stellen im Alltag man ohne großen Aufwand auf Produkte aus Plastik verzichten kann, wird sehr schnell klar, dass es ein immenses Einsparpotenzial gibt. In Kleingruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler mögliche Alternativen bzw. Einsparmöglichkeiten und diskutierten diese.
Neben dem Thema Plastik ging es an diesem Vormittag auch noch ganz allgemein um das Thema Recycling. So durften die Schülerinnen und Schüler nach einer kurzen Einführung von Frau Popp-Köhler mitgebrachte Elektrogeräte zerlegen, das Innenleben betrachten und anschließend mit viel Geschick und Fantasie etwas Neues daraus bauen. So manch funktionstüchtiges oder auch witziges Kunstwerk entstand.

Stephan Müller, 2019-07-24 19:34:34

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