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Opernbesuch der Q11

Am Abend des 11.Oktobers 2017 ging es los. Wir, der Musikkurs der diesjährigen elften Klasse des Hochfranken-Gymnasiums Naila, brachen zu unserem Besuch der Oper „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner auf. Unsere Kursleiterin Frau Egri und Herr Müller, der Herrn Ott vertrat, begleiteten uns zur Aufführung ins Theater Hof. Nach einer kurzen Busfahrt, welche mit vielen lustigen Gesprächen verbracht wurde, kamen wir dort an und waren überrascht, als nach einer halben Stunde schon die Vorstellung startete.
Wir alle waren durch unser Musikprojekt, in dem wir in verschiedensten Kleingruppen die Handlung, Entstehungsgeschichte, die musikalischen Mittel, das Bühnenbild und Wagners wichtigste Reformen im Bereich des Theaters erforschten, schon ganz gut auf die Aufführung vorbereitet.
Die circa zwei Stunden dauernde Oper handelt, wie der Titel schon sagt, von einem holländischen Seefahrer, auf dem folgender Fluch lastet: Bis er eine Frau gefunden hat, die ihm auf ewig treu ist, muss er durch die Weltmeere segeln. Die Chance, die Richtige zu finden, bekommt er nur alle sieben Jahre, denn dann darf er an Land gehen.
Die Oper aus der Epoche der Romantik erzählt die Geschichte der Begegnung des fliegenden Holländers mit der Seemanns-Tochter Senta, die sich als seine wahre Liebe entpuppt, den Fluch aufhebt und schließlich sogar als endgültigen Treuebeweis für ihn stirbt.
Aus meiner Sicht wurde die Oper „Der fliegende Holländer“ vom Theater Hof sehr gut umgesetzt. Vor allem Szenen mit vielen Sängern waren besonders eindrucksvoll und wurden durch das grandiose Bühnenbild noch unterstützt. Und auch wenn die Oper dem Einen oder Anderen zum Schluss etwas zu lang dauerte, vermochten es die Schauspieler doch, die Zuschauer mit ihrem Gesangs- und Schauspieltalent zu fesseln und von der Gesamtdauer von über zwei Stunden geschickt abzulenken.

Hannah Mergner, Q11, 2017-10-22 16:46:03

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