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„Tschick“ am Hofer Theater

Liebe, Homosexualität, Familienprobleme, Freundschaft, Alkohol, Abstemplung und Persönlichkeit – all das sind Themen, die in dem Theaterstück „Tschick“ eine Rolle spielen. So wird Maik in den Sommerferien von seinen Eltern allein in der elterlichen Villa zurückgelassen, da seine Mutter in eine Entzugsklinik muss und der Vater angeblich auf Geschäftsreise fährt. Doch der Neue aus seiner Klasse, Tschick, der Russe, bringt Maik auf andere Gedanken und stürzt ihn in ein Abenteuer, als er eines Tages mit einem geklauten Auto vor seiner Tür auftaucht. Beide begeben sich auf eine Reise durch Deutschland und erleben einen unvergesslichen Sommer mit vielen aufregenden und skurrilen Geschehnissen. Der Bestseller-Roman von Wolfgang Herrndorf wird derzeit in einer Bühnenfassung von Robert Koall im Theater Hof auf der Studiobühne aufgeführt und von Bernd Plöger inszeniert. Die achten Klassen, 42 Schüler, staunten am 14.11.2018 nicht schlecht, als sie bei ihrem Theaterbesuch im Studio sahen, dass die Sitzplätze um ein großes, sich drehendes Rondell aufgereiht waren, welches unter anderem das Auto und die Fahrt in diesem darstellte. Sie waren so nah dran, dass es auch während der Aufführung kein gedankliches Entrinnen aus der Vorführung gab. Fasziniert verfolgten die Schüler das Geschehen auf der Bühne. Die 80 Minuten vergingen wie im Flug und in der Nachbesprechung im Klassenraum mit ihren Lehrern Henkenius und Kaiser wurde deutlich, dass die Schüler vom Inhalt des Stücks und von der Inszenierung angetan waren. Vielleicht überlegen sich nun auch einige, die literarische Vorlage zu dem Theaterstück zu lesen, denn wer erlebt nicht gerne ein Abenteuer mit?

Stefanie Kaiser, 2018-11-21 14:30:50

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