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Die Kunst guter Inszenierung

… oder: Wie halte ich einen guten Vortrag? Das wollten 15 Schülerinnen und Schüler der Regionalen Begabtenförderung für Gymnasien in Oberfranken wissen – darunter auch Charlotte Sprenger, Anna Hellpoldt und Max Egelkraut aus Klasse 7a des Hochfranken-Gymnasiums. Sie alle machten sich Ende April auf den Weg zum Jean-Paul-Gymnasium Hof, um dort am Workshop „Something they always remember… – Warum es unterschiedliche Wege gibt, ans Ziel zu kommen“ teilzunehmen. Dabei erfuhren sie, wie man richtig referiert, die Zuhörer interessiert und überzeugt sowie Informationen auf Dauer im Gedächtnis verankert. Hierzu wurde getestet, wie die einzelnen Schülerinnen und Schüler aufeinander wirken und was an ihrem jeweiligen Auftreten vielleicht noch verbessert werden sollte. Gleich darauf suchten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gruppenweise einen Artikel aus einer Zeitung heraus, um die wichtigsten Hauptaussagen in einer kleinen Geschichte wiederzugeben. Hierbei stellte ein Teil der Gruppe die Szene pantomimisch dar, während der Rest etwas dazu erzählte. Dies sollte zeigen, wie selbst langweilige Themen (wie zum Beispiel Wirtschaft …) interessant dargeboten werden können. Zudem lernte man, wo auf der Bühne man am besten steht, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu bekommen. Wie aufregendes Erzählen funktioniert, erfuhren die Schülerinnen und Schüler am Beispiel einiger Videos. Dazu gehörten unter anderem Vorträge von Giuia Enders. Danach durften die Gruppen ihr eigenes Thema wählen – seltsamerweise sollten wir unbedingt eines auswählen, das uns gar nicht interessiert – und dieses den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern näherbringen.
Mit vielen positiven Fazits und jeder Menge Tipps konnten wir dann wieder nach Hause gehen, wo wir das nächste Referat bestimmt etwas anders angehen werden.

Charlotte Sprenger, 7a, 2018-05-07 20:10:39