Explore the World

Am Freitag, 20. Oktober 2017, findet bei uns nachmittags die Schülermesse "Explore the World" statt. Thema: Auslandsaufenthalt, Au Pair, Auslandspraktikum usw. ... Programm

(2017-09-21 12:57:04)


Imagevideos:

1. Highlights des Hochfranken-Gymnasiums

2. Schüler stellen das Hochfranken-Gymnasium vor

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Kommunikation und Körpersprache

Neben dem eigentlichen Thema sind die Person, die Technik und die Haltung drei sehr wichtige Elemente im Rahmen einer Präsentation, eines Gespräches oder Ähnlichem. Der Workshop „Grundlagen der Kommunikation und Körpersprache“ den wir besucht haben, zeigte Möglichkeiten auf, unter diesen Voraussetzungen am eigenem Image zu arbeiten.
Unsere kleine Gruppe, die aus sieben Schülerinnen aus Hof, Münchberg und Naila bestand, traf sich mit unserer Kursleiterin, Dipl.-Psychologin Iris Kettel, in einem Klassenzimmer des Schiller-Gymnasiums in Hof. Zunächst bildeten wir einen Sitzkreis aus Stühlen, stellten wir uns gegenseitig vor und bekamen ein Handout. Nun konnte es richtig los gehen. Zu Beginn sollten wir uns einen Film über unser Leben vorstellen. Wichtig war es dabei darauf zu achten, wie die Person durchs Leben geht, welche Haltung, welche Stimme und was für eine Ausstrahlung sie hat. Es wurden uns dann verschiedene Fragen über den imaginierten Film gestellt und wir sollten unsere Antworten auf kleine Kärtchen schreiben und diese dann an eine Wand pinnen. Die anderen Teilnehmer sollten anhand der Antworten erraten, wer welche Person ist.
Als Nächstes lernten wir, dass es wichtig ist, bei einem Vortrag eine natürliche Haltung beizubehalten, sonst wirke man unnatürlich. Iris Kettel hat uns ein paar alte Zeitungen gegeben, aus denen wir uns Artikel raussuchen und diese dann vortragen sollten. Dazu stellten wir uns auf Tische, damit man die Person, die vorträgt, gut sehen konnte. Als jeder dran gekommen war, sagte uns Frau Kettel, was wir besser machen sollen, und gab uns einen Tipp: Jeder von uns spielt ein Instrument oder treibt eine bestimmte Sportart, also sollte man sich vor jedem Vortrag vorstellen, wie man die bestimmte Bewegung macht oder diese sogar ausführen, damit man die natürlichste Haltung behält und somit überzeugender wirkt.
Später sollten wir uns dann in Zweiergruppen ein Thema aussuchen und dieses in einer speziellen Art vorbereiten. Das Hauptthema wurde zunächst in zwei oder drei Nebenthemen geteilt und bei diesen wurden dann jeweils drei weitere Themen hinzugefügt. Bei diesen war es wichtig, darauf zu achten, dass man das, was einem am meisten am Herzen liegt, als Erstes anspricht.
Die ganzen Vorträge, die wir gehalten haben, wurden auch aufgenommen, damit wir später sehen konnten, was wir falsch und was wir gut gemacht haben.
Später sollten zwei Jungen und ich jeweils einen Korken senkgerecht in den Mund nehmen und einen Text so deutlich wie möglich vorlesen. Man musste den Korken zwischen die Zähne nehmen, damit man die Zunge noch bewegen konnte. Es war eine anstrengende, aber auch lustige Übung, die hilft, eine besser Aussprache zu bekommen.
Am Ende sollten wir dann noch zu dritt ein Theaterstück in 5 Minuten einproben, das einzige erlaubte Utensil war ein Stuhl. Es war schwer, aber damit haben wir das Improvisieren geübt und letztlich hat es vor allem Spaß gemacht.

Anežka Petrášková, 2017-07-24 14:00:44

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