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Warnung vor dem „Toten Winkel“

Wie leicht man als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr „unsichtbar“ werden kann – insbesondere für LKW- und Busfahrer – führte auch in diesem Jahr Marco Wagenlechner von der Fahrwelt Rödel in Berg unseren Sechstklässlern eindrucksvoll vor Augen. Jeweils ein kleiner „Trucker“ nahm hinter dem Steuer des großen LKW Platz und wartete darauf, vor sich oder in einem der zahlreichen Spiegel seine Klassenkameraden zu erkennen. Diese wiederum liefen um das Fahrzeug und wunderten sich, wann denn endlich die Hupe signalisieren würde, dass sie ins Blickfeld des Fahrers geraten sind. Dabei wurde das Ausmaß des „Toten Winkels“ deutlich. Welche Folgen es haben kann, sich in diesem Bereich aufzuhalten, zeigte schließlich ein Experiment: Ein Fahrrad, das an einer gedachten Kreuzung neben dem LKW (wie es die Verkehrsregeln auch erlauben) auf „Grün“ wartete, geriet beim Abbiegen unter die Räder des riesigen Fahrzeugs, ohne dass dessen Fahrer eine Chance gehabt hätte, es zu sehen. Es bedurfte keiner großen Phantasie mehr, sich das Schicksal des Radfahrers vorzustellen. Allen war deshalb nach dieser Stunde klar: Erst, wenn man selbst Blickkontakt zum Fahrer hat, kann man davon ausgehen, dass man von ihm gesehen wird. Und möglichst großen Abstand zu Bussen und LKW zu halten, ist nie verkehrt.

Thomas Köppel, 2017-07-27 19:13:21

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